Rubrik: Lektüren

Der Autor nimmt eine Auszeit.
27. Juni 2022
Die Textvitrine macht Pause. Der Autor geht in eine kurze Sommerfrische. Nachher nimmt er ein altes Projekt wieder auf. Das dürfte einige Zeit beanspruchen.
Florian Scheuba warnt vor den Schattenseiten der Globulisierung.
14. Dezember 2021
Unter anderem über österreichische Politiker, ein Wurmmittel und eine verdeckte Aktion von Wiener Kanalarbeitern, die heimlich Demonstranten impfen sollen, spricht Scheuba in einem Gespräch mit der SZ vom 4./5. Dezember 2021. Manchmal geraten Realität und Satire durcheinander.
Die Neurologin und Gerichtspsychiaterin Heide Kastner spricht Klartext.
9. Dezember 2021
Heidi Kastner hat einen kleinen Bestseller über Dummheit geschrieben. Das Wort Eigenverantwortung findet sie blöd. Und die Corona-Pandemie sei unglaublich ergiebig für ihr Thema. Interview in der SZ, 20./21. November 2021
Es gibt keinen Zusammenhang, oder?
1. Dezember 2021
Fast alle kennen das lästige Phänomen: Der Zeitungsstapel ungelesener Artikel wird immer höher. Das Resultat eines Abbauversuchs.
Argumente gegen die Impfung
1. Dezember 2021
Was es bedeuten kann, wenn die eigene Gesundheit über alles andere gestellt wird. Oder mit der Achtsamkeit übertrieben wird. Oder der Körper als unverletzbar angesehen wird. Nicht nur eine Polemik von Gerhard Matzig in der SZ vom 26. November 2021.
Sherlock Holmes und die Intelligenz
28. Oktober 2021
Die Wahrheit hat einen schweren Stand. Wichtiger als die rationale Analyse einer Sachlage scheint die Befriedigung gruppenspezifischer Anerkennung und affektiver Zuneigung zu sein. Oder: Wie entstehen Echokammern? SZ 16./17. Oktober 2021
Laborthese contra Zoonose
29. September 2021
Cohens Text ist eine Übersetzung eines Science-Artikels vom 3. September 2021. Er bestätigt in weiten Teilen die Aussagen des textvitrine-Beitrags »Und wieder grüßt die Laborthese« vom 17. August 2021 und ergänzt ihn mit Präzisierungen und aussagekräftigen Zitaten zahlreicher Forscherinnen und Forscher. Quelle: SZ, 25. September 2021
Der Literaturwissenschaftler Manfred Schneider stellt fest, dass sich die Abstandsregeln in der Gesellschaft wegen Corona dabei sind, sich neu zu ordnen.
13. November 2020
Manfred Schneider plädiert in der NZZ vom 12. November 2020 für die Einhaltung von Distanzregeln, um der allgemeinen Tendenz zur »Abstandsverringerung und Breiwerdung der Gesellschaft« zu begegnen.