Urs Heinz Aerni hat mit dem Autor über dessen Buch St. Moritzer Metamorphosen gesprochen. Warum sollte uns das Thema des Buches noch heute interessieren? Das Interview aus der Bündner Woche vom 23.10.2024 in voller Länge. Lesen!
In gewohnt unaufgeregter und sachlicher Art und Weise erläutert der Infektiologe Manuel Battegay die momentane Situation. Auszüge aus einem Interview in der Sonntagszeitung vom 16. Januar 2022
Michael Stingl sieht fast nur noch Long-Covid-Patienten.
11. Oktober 2021
Der Wiener Neurologe Michael Stingl behandelt seit vielen Jahren Patienten mit dem Chronischen Fatigue-Syndrom. Der Schwerpunkt hat sich jüngst auf Long-Covid verlagert. Er ortet in der NZZaS vom 9. Oktober 2021 Zusammenhänge.
Der Infektiologe Huldrych Günthard spricht über die mangelnde Rücksichtnahme auf das Geschehen in den Intensivabteilungen und sagt, dass die Politik und das BAG zu zögerlich gehandelt haben.
10. Oktober 2021
Der stellvertretende Direktor der Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene am Universitätsspital Zürich bleibt erfrischend offen und ehrlich. Interview in der Sonntagszeitung vom 9. Oktober 2021.
Die Schweizer Regierung und die Bundesbehörden, allen voran das BAG, greifen eher zögerlich auf wissenschaftliche Fachkenntnisse zurück. Zuerst berief man sich vor allem auf die angewandten Disziplinen. Die breiter abgestützte Covid-19 Task Force wurde eher widerwillig installiert. Ein Rückblick in mehreren Etappen. Teil 1
Die Schweizer Regierung und die Bundesbehörden, allen voran das BAG, greifen eher zögerlich auf wissenschaftliche Fachkenntnisse zurück. Zuerst berief man sich vor allem auf die angewandten Disziplinen. Die breiter abgestützte Covid-19 Task Force wurde eher widerwillig installiert. Ein Rückblick in mehreren Etappen. Teil 2
In den Jahren 1869 und dann aktualisiert 1880 erschienen vom US-amerikanischen Neurologen Georg Miller Beard zwei Aufsätze zur Neurasthenie – »Neurasthenia« und »A Practical Treatise on Nervous Exhaustion (Neurasthenia)« –, die in der Folge zu den maßgebenden Schriften über die typische Nervenschwäche des fin de siècle wurden.
Nein, es geht nicht um das Elend in der Gastronomie. Virologen suchen nach den Wegen, wie das Virus zum Menschen gelangt. Dabei spielen Märkte, auf denen lebende Tiere verkauft werden, eine Hauptrolle.
Ein Augenschein im Kasanka-Nationalpark in Sambia, ein Tiermarkt in der Republik Kongo und der Huanan-Großmarkt in Wuhan oder die Frage nach den Wirten von Viren.
Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die Blutgefässe entzünden und ein wahrer Zytokinsturm im Körper ausbrechen kann. Mit Blutverdünnern und anderen Mitteln werden diese Stürme bekämpft. Die Frage, inwiefern die Organe vom Virus beschädigt werden, bleibt bisher noch offen.